Feb 272014
 

Mit Engagement zu hohen Sparzinsen

Sparer müssen sich in der heutigen Zeit mit gedulden, bis endlich wieder hohe Sparzinsen geboten werden. Banken erzielen zwar bei kleinen Privatkrediten hohe Zinsen, dafür steckt sehr viel Arbeitsaufwand dahinter. Für Immobilienkredite, die grundbuchlich besichert werden sollen, werden Zinsen von 2,5 bis 4,5% geboten, je nachdem, wie die gut das Immobilienobjekt besichert oder die weitere Bonität des Kreditnehmers dargestellt werden kann.

Als Sparer können Frühlingsgefühle erwachen wenn:


„Höhere Zinsen gezahlt werden“. Ziel vieler Sparer ist es, eine totale Sicherheit für ihr Erspartes zu erhalten. Am Beispiel der Finanzkrise ist erkennbar, wie schnell die Sicherheiten entschwinden oder Gesetze geschaffen werden, damit die Sicherheiten aufgehoben werden. Selbst unsere “Beste Anlageberaterin”, unsere Bundeskanzlerin formulierte: „Ihre Spareinlagen sind sicher“. Sicher ist, dass Sparer Risiken haben. Keine Zinserträge und eine Inflationsrate, die höher als aktuell genannte Sparzinssätze sind. Die Bundesanlageberaterin formulierte es im Sinne so, „Wer höherer Sparzinsen haben möchte, solle sich um andere Anlagen kümmern“.

Anlagestrategien 2014 zu höheren Zinsen

Je nach Marktsituation entstehen Chancen, sich Jahr für Jahr neu zu orientieren und verschiedene Anlagestrategien zu nutzen. In diesem Jahr könnten Aktienanleihen weiterhin auf der Favoritenliste stehen. Wenn der Aktienmarkt in einer Seitwärtsbewegung ist, vielleicht auch einem Sägeblattmarkt, dann entstehen immer wieder Chancen, bei niedrigen Kursen einzusteigen. Selbst Aktienanleihentrading ist dann möglich. Eine weitere Marktlücke ist von vielen Anlegern nicht entdeckt worden, oder Sie trauen sich nicht. Investieren in Privatkredite, Dafür gibt es hohe Zinsen und in einer Kombination aller Zinserträge kommen im Durschnitt aller Zinsanlagen hohe Sparzinsen zustande. Eignen würden sich auch Discountzertifikate und Bonuszertifikate für Aktienanleger. So erwerben Anleger, im Zertifikat verbriefte Aktien, in der Regel zu günstigeren Basispreisen als die Aktie am Markt notiert.

Zwei Zinsstrategien fallen dabei auf

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Sep 262013
 

Alternative Geldanlagen heben die zinsschwache Situation auf

Seit Jahrzehnten sinken die die Zinsen für Bundesanleihen und diese sind zu zinsschwachen Geldanlagen geworden. Auch alle Tagesgeldliebhaber haben negative Erfahrungen mit der Zinsschwäche gemacht.

Jetzt kann es zu Verlusten bei Anleihen kommen

  1. Geht die Zinsphase sinkender Zinsen zu Ende?
  2. Sollten Anleger sich nach alternativen Anlagemöglichkeiten umschauen?

Die Tagesgeldzinsen werden nicht schnell steigen. Die EZB wird die kurzfristigen Zinsen niedrig halten. Außerdem können Banken so ihre Kredite günstiger finanzieren.

Eine Zielvariante:  “Hohe Zinsen erzielen, regelmäßig monatlich Geld zurück erhalten!”

Dazu später

Zusätzlich tragen Sparer und Tagesgeldanleger weitere Risiken, eher unbemerkt, mit sich herum. Sie stecken in einer Zinsfalle, einer Realzinsfalle. Aktuell ist die Inflation höher als der Zinsertrag. Allein daraus erfolgt eine geringere Kaufkraft. Zinsen müssen versteuert werden. 25 % plus Soli sind für die Zinsen fällig, die oberhalb des Sparer-Pauschbetrages liegen.

Wurde aus Angst nur Tagesgeld gehalten?

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Aug 292013
 

Renditen der Anleihen ziehen an

Bereits im Juni informierte der Blog Festzinssparen Sie über mögliche bevorstehende Zinsänderungen. Allgemein ist zu erkennen, dass die Zinsen in Bewegung kommen sind. Die Renditen der Anleihen ziehen an.

Festzinssparen weist auf einen Report hin, der die Zielkonflikte bei der Geldanlage unter die Lupe nimmt. Für die persönliche Erzielung guter Ergebnisse ist eine Anlagestrategie erforderlich. Häufig jedoch treten vor der Auswahl der Produkte bestimmte Anforderungen auf, die so nicht umgesetzt werden können. Kein Risiko und hohe Zinsen sind bereits ein Zielkonflikt, wenn die Worte hohe Zinsen und kein Risiko definiert wurden.

Gerade in einer Zeit, in der die Phase niedriger Zinsen vorbei zu sein scheint, sind weitere Problemstellungen vorhanden, die gelöst werden müssen. Höhere Inflationsraten und niedrigere Zinsen. Steigt die Inflationsrate überproportional mit den Zinsen. So kommt der Anleger aus der finanziellen Repression nicht heraus.

Alternative Geldanlagen mit Chancen und Risiken begutachten

Alternative Geldanlagen bieten die Chancen zu hohen Zinsen und zu relativ stabilen und einschätzbaren Anlagerisiken. Auch mit Anlagechancen in private Kredite sollte sich der Anleger in der Phase niedriger Zinsen beschäftigen. Es erfolgt eine laufende Rückzahlung und der Anleger erhält relativ hohe Zinsen. Dort ist ein natürliches Kreditrisiko vorhanden.

Lesen Sie dazu auch folgenden Artikel: hier klicken >>Bester Zinssatz bei..

Stoppmarken bei Rentenfonds setzen

Setzen Sie sich Stoppmarken, wenn Sie Rentenfonds oder Anleihen haben. Falls der Zinsmarkt weiter in Bewegung kommt, werden Sie es unverzüglich an sinkenden Kursen erkennen. Markieren Sie für sich, wo die Verlustgrenze für Sie besteht. Beobachten Sie den Markt genau. Eine Stoppmarke hilft, die Sie für sich notieren.

In dem Gratisreport, Zielkonflikte bei der Geldanlage, werden verschieden Zielkonflikte aufgezeigt und Konkretisierungen hinzugefügt, um sich im Klaren zu sein, ob die Anlagewünsche auch mit den Risiken vereinbar sind.

Hier können Sie den Gratisreport downloaden:    >>Fehler bei der Geldanlage vermeiden.

Gehen Sie zielgerichtet vor. Dokumentieren Sie für sich, was Risiko für Sie bedeutet. Erkenne Sie die Chancen die der Markt bietet. Seien Sie offen für alternative Chancen. Eine Zinssteigerung geht schneller als eine Zinssenkung. Niedrige Sparzinsen sind jedoch noch nicht vorbei. Die Banken werden versuchen, die Sparzinsen langfristig unten zu halten.

Entgehen Sie den niedrigen Sparzinsen. Ergreifen Sie die Chancen, die der Markt Ihnen bietet.

Jun 212013
 

Niedrige Sparzinsen für Festzins-Anleihen enthalten ein Marktrisiko für Anleger

Von den künstlich niedrig gehaltenenSparzinsen profitiert kein Anleger. Selbst private Kreditnehmer erhalten kaum niedrigere Zinsen bei der Bank. Es profitieren eher die Staaten, die sich über ihre Verhältnisse hinaus verschuldet haben.

Tipp:  Lassen Sie sich das Zinsänderungsrisiko verdeutlichen.

Emittenten bieten den Anlegern über Ihre Produktpalette verschiedene Laufzeiten mit verschiedenen Zinsen an. Selbst bei den Emittenten sind Bonitätsunterschiede vorhanden.

Banken profitieren zukünftig von den Niedrigzinsen

Bevor die Zinsen steigen, werden die Emittenten und Banken von den Sparern möglichst hohe Volumen einwerben wollen. Für die Banken ist es eine historische Chance, über einen längeren Zeitraum billiges Geld einzusammeln.

Festzinsanleihen ohne Zinsveränderung während der Laufzeit.
Viele Anleihen bieten über den gesamten Anlagezeitraum immer den gleichen festen Zinssatz. Damit können Anleger und Banken Zinseinnahmen und –ausgaben kalkulieren. Für langlaufende Anleihen bestehen Marktrisiken für Anleger.

Das hauptsächliche Marktrisiko besteht in der Bonitätsverschlechterung des Emittenten, dem die Geldanlage anvertraut wurde und der Zinsveränderung während der Laufzeit. Von Beginn an werden in der Regel etwas höhere Zinsen gezahlt als bei Stufenzinsanleihen.

Feste, aber niedrige Zinsen bei Stufenzinsanleihen in den ersten Laufzeitjahren

Vielen Sparern sind die Bundesschatzbriefe aus einer Zeit mit höheren Zinsen bekannt. Hohe Zinsen, feste Laufzeiten und keine Kursschwankungen prägten die Grundzüge dieser Anlage. Die Ausgabe von Bundesschatzbriefen wurde eingestellt, weil die Zinsen sehr unattraktiv geworden sind und die Bundesschatzbriefe keine Käufer mehr fanden.

Weil dieses Produkt ausgefallen und eine Nachfrage zu höheren Zinsen entstanden ist, kreieren Banken und Emittenten Produkte, die den Bundesschatzbriefen nacheifern. Diese für Stufenzinsanleihen haben für Sparer, die alternativ auf dieses Produkt ausweichen Nachteile, die es bei der Anlage zu bedenken gibt.

Vergleich zu Bundesschatzbriefen:

Stufenzinsanleihen und Festzinsanleihen bergen erhebliche Marktrisiken in sich

Stufenzinsanleihen sind so ausgelegt, dass den Sparern ein durchschnittlicher Sparzins angeboten wird. Begonnen wird mit niedrigen Zinsen, die währen der Laufzeit, Jahr für Jahr gesteigert werden. In der aktuellen Niedrigzinsphase erhält der Sparer weniger als 2 % Zinsen für 1 Jahr, für 5 Jahre einen durchschnittlichen Zins von circa 2,9%. Die Sparzinsen steigen aktuell von 2 auf circa 3,5 % während der Laufzeit. (Eigene Ermittlungen und Schätzungen)

Ein erhebliches Risiko ist das Zinsumfeld. Wer sich jetzt in der Niedrigzinsphase langfristig bindet und es während dieser Bindungsfrist zu einer Zinsphase mit steigenden Zinsen kommt, wird erhebliche Kursverluste während der Laufzeit erkennen. Gerade bei rückläufigen Kursen der Stufenzinsanleihe, verursacht durch Zinssteigerungen, wird zusätzlich der Verkauf schwieriger und bei Stufenzinsanleihen ist der Markt in der Regel enger. Die Kurse werden von einem Börsenmakler gestellt, der für die Betreuung engagiert wurde.
Alternative Produkte zeigen Chancen auf.

Aktives beschäftigen mit dem Marktgeschehen bringen Sparern und Anlegern hohe Zinsen ein. Auch kalkulierbare feste Zinsen, die erheblich höher sind als Zinsen für Stufenzinsanleihen.

Erhöhen Sie Ihre Sparzinsen! Machen Sie es ähnlich wie eine Bank, vergeben Sie Privatdarlehen

Wenn Sie ein Wertpapier zeichnen, also eine Stufenzinsanleihe, vertrauen Sie der Bank oder dem Emittenten Geld an. Diese können mit dem Geld arbeiten und Kredite an viele verschiedene Kreditnehmer vergeben.

hier klicken:  >>weitere Informationen zu Privatdarlehen

Das können Sie auch!
Über eine Plattform melden Sie sich an und können zukünftig für viele Kreditprojekte mitbieten und ihr Geld als Privatdarlehen anlegen. Wichtig: Nehmen Sie einen breite Streuung vor! So machen Sie es wie die Banken und machen Schluß mit den Niedrigzinsen. Holen Sie sich alternative hohe Sparzinsen aus Privatdarelehen und das Besondere daran: Ihre Anlagen fließen Monat für Monat zurück. Informieren Sie sich!

Kommentieren Sie den Artikel  – wie ist Ihre Meinung?  Teilen oder Liken Sie diese Information.

Mai 282013
 

Eine einfache Sache, so nebenbei gutes Geld zu verdienen. Privatdarlehen prüfen, klicken, bieten klicken und fertig! Gutes Geld verdienen und bester Zinssatz –  nicht nur für Mutige! Eine Sonntagnachmittagsbeschäftigung?

Privatdarlehen vergeben, sich engagieren und nebenbei Geld verdienen – ein bester Zinssatz winkt zum Erfolg

Wer bereit ist, Privatdarlehen zu vergeben, hat die Chance durch hohe Zinssätze einfach und unkompliziert nebenbei Geld zu verdienen. Für einen privaten Kreditnehmer ist es oft sehr schwierig bei einer Bank ein Darlehen oder einen Dispokredit zu bekommen. Wer als Kreditnehmer die Falle merkt und diese Kredite umfinanzieren will, steckt häufig in Schwierigkeiten. Nicht nur, dass es bei der Beantragung viele Hürden zu bewältigen gibt, sind zudem die Kreditzinsen und die Überziehungszinsen auch sehr hoch. Darum wählen viele Kreditnehmer nicht mehr den Weg zur Bank, sondern entscheiden sich für ein Privatdarlehen. Mit dieser Entscheidung ist gleich zwei Personen gedient. Dem Kreditnehmer und dem Privatdarlehnsgeber, der eine gute Geldanlage tätigt.

Für die Vergabe von Privatdarlehen gibt es verschiedene Möglichkeiten.


Zahlt ein Privatanleger, ein Privatier als Kreditgeber, einem einzelnen Kreditnehmer einen Kredit in voller Höhe aus, geht er, falls der Kredit nicht in voller Höhe oder gar nicht zurückgezahlt wird, ein höheres Risiko ein. Außerdem müssen viele Formalitäten für den Darlehnsvertrag und die Sicherheitenstellung bewältigt werden.
Zusätzlich kompliziert wird es, wenn Darlehnsgeber häufiger Privatdarlehen vergibt. Das könnte den Anschein erwecken, dass die Vergabe nach einem gewerbsmäßig organisierten Verfahren und Betriebes geschieht. Für diesen Fall wäre eine Lizenz nach dem Kreditwesengesetz notwendig.

Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht! Continue reading »

Mai 012013
 

Warum sollte der Anleger ein kostenloses Depotkonto bei der Honorar
Company führen?

Die Regelungen der Gesetzgebung fördern jetzt die
Honorarberatung und Kunden erhalten bei dem Honorarberater alle Kickbacks
rückvergütet

Die Honorarberatung wird gesetzlich gefördert und dadurch auch die Anleger.

Der Bundestag fördert die Honorar Anlageberatung durch die
Verabschiedung des Gesetzes: „Gesetz zur Förderung und Regulierung einer
Honorarberatung über Finanzinstrumente“. Der Kunde ist somit durch dieses Gesetz
abgesichert, alle Kickbacks fließen jetzt an die Kunden zurück.

Deshalb ist es von Vorteil ein kostenloses Depotkonto bei einem Honorar-Anlageberater
zu führen. Neben der Beratung können Kunden auch selbst Orders erfassen, ihre
eigene persönliche Anlagestrategie aufnehmen und erhalten alle Vergünstigen der
Honorarberatung.

  • Keine Ausgabeaufschläge
  • Alle Kickbacks werden rückvergütet
  • Günstige Transaktionskosten

Infos über ein kostenloses Depotkonto hier clicken

Ein Depotkonto besteht aus einem Depot und einem
Anlagekonto. Im Depot werden die Wertpapiere verwahrt und auf dem Anlagekonto
werden die vorgenommen Transaktionen verrechnet. Es kann auch als Geldkonto
bezeichnet werden.

Die Auszahlung der Kickbacks erfolgt direkt durch die
Depotbank. So ist zusätzlich gewährleistet, dass der Kunde alle Rückvergütungen
erhält und diese auch unverzüglich gutgeschrieben werden. Durch die
Rückvergütungen wird die Performance für die Kunden erhöht.

Ein kostenloses Depotkonto, Rückvergütung der Kickbacks und
preiswerten Transaktionskosten kann der Kunde eine Menge Geld sparen. Er kann
seine Wertpapiere sicher anlegen oder einen andere Variante, ob
wachstumsorientiert oder chancenorientiert, wählen.

Fonds und andere Wertpapiere übertragen.

Wie erhalten Sie die Rückvergütungen? Übertragen Sie einfach
die Fonds. Die aus den Fonds entnommenen Bestandsprovisionen werden automatisch
ihrem Depotkonto von der Depotbank gutgeschrieben. Nicht neu kaufen, sondern
übertragen.

Eine einfache Art das Depotkonto zu wechseln und den Inhalt übertragen.

Eröffnen Sie ein neues Depotkonto über die  Honorar Anlageberatung. Dann das Depotkonto übertragen. Das ist mit einem Formular Depoteinzug möglich. Sie geben Ihrer Bank den Auftrag, die Wertpapiere zu übertragen und das Depot zu löschen. Nach dem Depotübertrag auf ein kostenloses Depotkonto kann die Depotbank die Kickbacks zuordnen und schreibt diese als Rückvergütung den Kunden auf dem Anlagekonto gut.

Wie ist Ihre Meinung für ein kostenloses Depotkonto bei der Honorar Anlageberatung?

 

Apr 102013
 

Privat vorsorgen, aktiv dabei sein und bleiben!

Ein Vermögen zu schaffen und damit privat vorsorgen, ist die beste private Vorsorge fürs Alter, um einen finanziell abgesicherten Lebensabend zu genießen. Dafür sollte man im Laufe des Lebens Vorsorge treffen und möglich früh mit dem Vermögensaufbau beginnen.

Ebook epub Geldanlage Ratgeber Geld anlegen und selbst Vermögen schaffen. Später mit einem Entnahmeplan aus einem Strategiedepot die Rentenzahlungen beginnen.

 

Die gesetzliche Altersvorsorge wird Continue reading »

Mrz 222013
 

Droht Spareinlagen durch die Eurokrise eine Zwangsabgabe

Durch die Verschärfung der Eurokrise fragen sich viele Anleger, wie sicher ihre Spareinlagen noch sind. Dabei haben Sie immer auf Sicherheit geachtet. Ihre Spareinlagen, Festgelder und Tagesgelder könnten jederzeit wie in Zypern mit einer Zwangsabgabe belegt werden.

Zwangsabgabe durch die Hintertür auf Spareinlagen?

Natürlich sind die Spareinlagen sicher, so die Bundeskanzlerin, aber die Enteignung kann jederzeit durch die Hintertür kommen. Die Hintertür ist die Zwangsabgabe oder man friert alle Spareinlagen, alle liquiden Mittel bei Banken ein, keiner kann mehr Geld von der Bank holen, aber das Geld ist sicher.

Genau dieses Bild erleben die Bürger Zyperns. Der Staat läßt die Steueroase zu. Von Geldwäsche sollte lieber nicht die Rede sein. Je länger diese Situation andauert. Je mehr Bürger Europas zweifeln am Zusammenhalt der europäischen Gemeinschaft.

Viele europäische Anleger suchen den sicheren Hafen. Deshalb bleiben die Zinsen in Deutschland auf einem niedrigen Niveau. Hinzu kommt der manipulierte vorgeschrieben Zins der EZB.

Doppelt gesicherte Spareinlagen durch Sicherungsfonds gesetzlicher und privater Art

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Feb 152013
 

Kritik am Politischen Dialog zur EEG-Reform

-Kleinwindanlagen als Schlüssel zu einer Volksenergiewende
mit dezentraler Basis nicht erwähnt!

Am Dienstag, den 12. Februar 2013, 09:00 bis 12:00 Uhr hat
im Veranstaltungshof des Bundesumweltministeriums in der Stresemannstraße
128-130, 10117 Berlin das 3. EEG-Dialogforum “Windenergie – der zentrale
Pfeiler der Energiewende” stattgefunden.

Auf der Homepage des BMU wird darüber informiert:

„Thema des 3. EEG-Dialogforums ist die weitere Entwicklung
der Rahmenbedingungen für Windenergienutzung an Land und auf See sowie deren
zentrale Herausforderungen und Chancen.“

Hier gibt es informationen zu Beteiligungen an Windparks :

Was wird zur offshore Windkraft gesagt?

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Dez 262012
 

Bei Bedarf können Anleger sich die Verluste bescheinigen lassen!

Für das Jahr 2012 ist die Ausstellung einer Verlustbescheinigung leider zu spät. Deshalb sollten Anleger, die Chancen haben, den Verlustausgleich zu nutzen. eine Verlustbescheinigung für 2013 stellen.

Im Laufe des Jahres 2013 könnte steuerlich bei Ihnen noch viel passieren. Deshalb ist nicht aktuell sinnvoll eine Verlustbescheinigung zu stellen, sondern erst wieder vor dem 15.Dezember eines jeden Jahres. Die späteste Anforderung für eine Verlustbescheinigung ist jährlich der 15. Dezember. Kalkulieren Sie rechtzeitig ihre Gewinne und Verluste.

Sinnvoll ist Continue reading »