Aug 222012
 

Depotgebühren rechtzeitig vor dem Jahresende überdenken und neu kalkulieren

So manch ein Anleger schaut mit Besorgnis auf die Depotgebühren, die zum Jahresende fällig werden.Denn die vom Schuldenschnitt betroffenen griechischen Anleihen im Depot, haben sich in der Stückzahl der zu verwaltenden Wertpapiere erhöht.

Eine für Anleger eine kaum akzeptable Lösung!

Einige depotführende Institute, wie Banken und Sparkassen, erheben laut eigener Recherche, eine Postengebühr bis zu 5 Euro. Wer Inhaber einer griechischen Anleihe von 1000Euro ist, bezahlt dafür 5 Euro. Die Höhe der Depotgebühren richtet sich nach der Stückzahl der einzelnen Wertpapiere mit unterschiedlichen Wertpapierkennnummern.

Durch den Schuldenschnitt haben sich die griechischen Anleihen vervielfacht:

  • Aus einem Nennbetrag von 1000 Euro
  • sind insgesamt 20 Anleihen
  • mit Laufzeiten von 11 – 30 Jahren
  • jetzt 24 Anleihen geworden.
  • Dazu gekommen sind 2 Papiere des Rettungsfonds ESF,
  • ein Besserungsschein und
  • eine Nullkuponanleihe.

Aus einer Anleihe sind es jetzt in der Summe 24 Wertpapiere geworden, die nach unserer pauschalen Recherche, den Anleger mit insgesamt 120 Euro Depotgebühren  belasten.

Ihre Alternative dazu ? Ein Honorarberater steht mit einem kostenlosen Depot ohne Depotgeühren, zur Verfügung. Weitere Vorteile wären die Vergütung auf einer Flatrate Basis und die zusätzliche Rückvergütung aller Kickbacks.

Anleger sollten ihre Depotgebühren prüfen und eine Neuorientierung zu einem kostenlosen, gebührenfreien Depot überdenken.

 

Testlink, bitte nicht klicken

  2 Responses to “Depotgebuehren durch einen Bankwechsel minimieren”

  1. Naja einige Banken sind gnädig und verzichten auf die Depotgebühren

  2. Im Nachhinein hätte ich lieber keine Griechen Anleihen gekauft. Dann hätte man die Depotgebühren sparen können. Man wußte ja nicht, dass man so viele Schuldtitel bekommt. So nen Quatsch kann sich nur die EU einfallen lassen

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